Heute Morgen war das Wetter leider immer noch nicht besser – Regen, Regen, Regen… Trotzdem haben wir uns fest vorgenommen die Wanderung zum nördlichsten Punkt zu machen. Laut Wetterbericht sollte das Wetter mittags besser werden, daher gab es für uns erstmal Pancakes und Kaffee. Um 12 Uhr ging die Wanderung dann im Regen los. Fabi war bereits nach 30 Minuten durchnässt und wir dachten schon, dass wir die Wanderung wahrscheinlich nicht durchziehen würden, da der Regen einfach nicht aufhören wollte. Ich war zum Glück dank Regenjacke und Regenhose relativ trocken noch.
Nach 2 Stunden wandern hat der Regen endlich aufgehört und wir haben auch paar Rentiere gesehen. Der Wanderweg ist echt nicht sooo toll – die Landschaft sieht überwiegend gleich aus, der Weg besteht überwiegend aus Matsch, Flüssen und rutschigen Felswänden. Nach etwa 3 Stunden hatten wir endlich den nördlichsten Punkt erreicht. Zurück hatte es leider wieder bei der Hälfte angefangen zu regnen. Nach 6 Stunden und 18 Kilometern kamen wir dann durchnässt endlich beim Campervan an und konnten uns aufwärmen.

