Lesafari

Leeyah, Sassi & Fabi on the road

Schlagwort: 2025

  • Tag 49: Reinebringen & Hamnøy

    Tag 49: Reinebringen & Hamnøy

    Heute Morgen war es leider ziemlich bewölkt. Trotzdem ging es für uns hoch auf den Reinebringen. Nach 2,5 km und über 1900 Stufen sind wir endlich nach 1 h oben angekommen. Die Aussicht – hm, leider nicht so erfreulich. Leider hatte es noch immer nicht aufgezogen, trotzdem waren die Wolken zumindest auf der einen Seite etwas in Bewegung, sodass man immer wieder die Berge und Aussicht sehen konnte. Nach einer kurzen Pause ging es dann wieder die 1900 Stufen runter.

    Danach ging es für uns weiter nach Hamnøy, einem kleinen Fischerdorf. Das Dorf ist echt klein und es gab gar nicht so viel zum Anschauen, dennoch gab es eine Bäckerei bei der wir natürlich wieder eine Pistazien-Zimtschnecke probieren mussten – diese war echt lecker.

    Danach ging es zu unserem Stellplatz. Hier konnte Fabi noch etwas Angeln und Sassi hat die Sonne genossen.

  • Tag 48: Fischerdorf Å i Lofoten

    Tag 48: Fischerdorf Å i Lofoten

    Heute haben wir richtig ausgeschlafen, da es gestern echt spät ins Bett ging. Anschließend sind wir nach Å i Lofoten gefahren und waren hier am See etwas spazieren. Danach ging es für uns noch in das kleine Fischerdörfchen, das schon sehr touristisch war (bestand gefühlt fast nur aus Ferienhäusern und Museumshäusern), trotzdem sah es echt süß aus. Fabi bekam auch das erste Mal hier ein Fischbrötchen bei einem von deutschen geführten kleinem Fisch-Imbiss und Sassi bekam bei einem kleinen Bäcker ihre geliebte Zimtschnecke – die echt teuer, aber lecker war.

    Danach ging es für uns auch schon auf den Stellplatz in der Nähe von Reinebringen. Hier haben wir uns ausgeruht und waren noch eine Runde mit Leeyah laufen.

  • Tag 47: Værøy – Wanderung zum Håen

    Tag 47: Værøy – Wanderung zum Håen

    Nach einem Käffchen ging es für uns heute zum HåenWanderparkplatz. Von dort aus startete die Wanderung zum Håheia – einem Aussichtspunkt. Nach über 3 km kamen wir endlich oben an – bei top Wetter – und konnten die Aussicht genießen. Wir sahen den Puinn Strand und das Fischerdorf Måstad zu dem wir gestern gewandert sind. Nach kurzer Pause ging es dann dem Bergkamm entlang zurück. Beim Parkplatz haben wir dann kurz gegessen und dann ging es auch schon zum Hafen – um 22.45 Uhr fuhr unsere Fähre nach Moskenes.

    Dort konnte Fabi dann noch etwas angeln und wir haben sogar eine Seerobbe im Wasser mehrfach gesehen. Die Fährfahrt war sehr entspannt und wir hatten einen richtig schönen Sonnenuntergang. Nach 1:15 h waren wir dann auch schon in Moskenes. Hier haben wir noch kurz Wasser aufgefüllt und geleert und konnten dann am Hafen übernachten.

  • Tag 46: Værøy – Wanderung zum alten Fischerdorf Måstad

    Tag 46: Værøy – Wanderung zum alten Fischerdorf Måstad

    Heute Morgen sind wir zum alten Flughafen gefahren und haben die lange Wanderung zum alten Fischerdorf Måstad gemacht. Diese geht 14 km – etwa 6 h – lang. Die ganze Wanderung lang sind wir entlang der Küste gelaufen – mal entlang eines schmalen Pfads, mal über Felsen, mal über kleine Steine. Nach 4,5 km sind wir durch die Schlucht zur anderen Meeresseite gelaufen und dort wieder entlang der Küsten bis wir endlich nach 7 km das alte Fischerdorf erreicht haben. Es gab leider nicht wie erwartet richtige Ruinen, da hier neue Häuser darauf gebaut wurden. Trotzdem war es echt schön. Zudem sahen wir leider nicht wie erwartet Papageientaucher – eine große Enttäuschung…

    Nach einer längeren Pause ging es dann den ganzen Weg zurück. Die Küsten sind so schön hier und vor allem die weißen Strände mit dem klaren Meer. Nach 6,5 h hatten wir dann endlich den Camper erreicht. Kurze Pause und auf zum Skarvollsanden Badestrand. Hier konnten wir kurz baden. Das Wasser war zwar echt kalt, war aber erfrischend!

    Dann ging es zum Stellplatz von der da vorigen Nacht. Kurz essen gekocht und dann ging es auch schon ins Bettchen.

  • Tag 45: Mit der Fähre nach Værøy

    Tag 45: Mit der Fähre nach Værøy

    Morgens ging Sassi mit Leeyah eine große Runde spazieren, was dann doch eher zu einer kleinen Wanderung zum Keiservarden Aussichtspunkt wurde. Danach haben wir gefrühstückt, Trinkwasser aufgefüllt und schon ging es für uns zum Hafen. Wir sind extra 5 h vor der Fährabfahrt hingefahren, damit wir noch auf die Fähre kommen – die Tickets, die man vorab kaufen kann waren leider schon ausverkauft. Da wir über Værøy mit der Fähre fahren, ist die Fährfahrt von 5,5 h einfach umsonst – was für ein Schnäppchen.

    Mittags haben wir dann uns Nudeln gekocht Kurz vor der Abfahrt ging Sassi dann nochmal mit Leeyah laufen und um 16:45 Uhr war es dann endlich soweit. Mit Leeyah konnten wir leider mal wieder nur draußen auf dem Deck sitzen. Das war diesmal eigentlich voll in Ordnung – es war nicht so windig, wie bei der Fähre von Dänemark nach Kristiansand und von der Kälte ging es eigentlich auch. Jedoch hat diesmal die Fähre ziemlich geschwankt, was nicht so angenehm war – aber aushaltbar. Um 22.15 Uhr hatten wir dann die Insel Værøy endlich erreicht und konnten zum Stellplatz fahren. Die Insel ist wirklich sehr schön und wir hatten einen tollen Sonnenuntergang.

  • Tag 44: Bodø-Umgebung erkunden

    Tag 44: Bodø-Umgebung erkunden

    Morgens ging Sassi mit Leeyah eine Runde joggen. In der Nähe vom Parkplatz ist ein See – Vågøyvatnet, der ist richtig schön. Anschließend hab wir gut gefrühstückt und uns über die Fährfahrt zu den Lofoten sowie über Wanderung und Sehenswertes auf den Lofoten informiert und die Route geplant. Morgen gehen wir endlich nach Værøyund von dort aus dann nochmal mit der Fähre nach Moskenes. Nachmittag sind wir nochmal eine Runde spazieren gegangen und haben Burger gemacht. Dann gab es ein Call mit Freunden und dann ging es auch schon ab ins Bettchen.

  • Tag 43 + 44: Weiter nach Bodø und Stadttour

    Tag 43 + 44: Weiter nach Bodø und Stadttour

    Morgens sind wir dann weiter nach Bodo gefahren. Auf dem Weg haben wir an einer schönen Bade- und Angelstelle angehalten und haben das gute Wetter nochmal genossen. Abends ging es dann auf den Stellplatz in der Nähe von Bodo. Hier konnte Fabi nochmal angeln – hatte leider kein Glück.

    Heute Morgen waren wir eine kurze Runde mit Leeyah spazieren. Danach ging es weiter in der Stadt Bodo. Hier konnten wir kostenlos beim Flugzeugmuseum parken und von dort in die Stadt reinlaufen. Die Stadt ist nicht wirklich besonders schön. Dennoch war es schön am Hafen entlang zu laufen und Zimtschnecken vom Bäcker zu essen – diese sahen aus wie Franzbrötchen. Danach ging es noch in ein Einkaufszentrum – hier gab es WLAN und wir konnten paar Filme und Musik herunterladen. Abends ging es noch zum Nächsten Stellplatz in der Nähe von Bodo – ein Wanderparkplatz.

  • Tag 42: Seetag und Bredekrunden

    Tag 42: Seetag und Bredekrunden

    Nach dem ersten Kaffee ging es für uns heute Morgen wieder erstmal baden. Der See ist so schön türkis und so angenehm zum Schwimmen. Dann gab es Frühstück und wir konnten noch etwas das Wetter genießen bis wieder die ganzen Stechfliegen auftauchten und wir in den Camper geflüchtet sind. Leeyah hat schon gar keine Lust mehr rauszugehen und so ein Hass gegen die Viecher…

    Dann ging es weiter zu Bredek. Hier hatte Sassi und Leeyah abends noch eine Wanderung gemacht – Bredeksrunden. Es ging über mehrere Hängebrücken, hoch auf einen Hügel, durch den Wald und entlang eines Flusses. Die Wanderung war sehr schön in der Abendsonne, dennoch leider kaum aushaltbar, da die Stechfliegen richtig auf einen losgingen. Daher wurde der letzte Kilometer nur noch gerannt – schnell zurück zum Camper. Danach sind wir noch ein Stückchen weitergefahren und haben dann kurz vor dem Polarkreis übernachtet.

  • Tag 41: Wanderung zu den Marmorslottet

    Tag 41: Wanderung zu den Marmorslottet

    Heute Morgen ist Fabi direkt wieder angeln gegangen. Für Sassi und Leeyah ging es heute mal wieder joggen – 7 km. Anschließend sind wir kurz ins kalte Wasser gegangen und haben Pancakes gemacht. Wir haben Fabi dann mit einem Pancake-Frühstück direkt am Fjord (seiner Angelstelle) überrascht. Das war so schön. Dann hieß es das heiße Wetter am Wasser genießen.

    Nachmittags ging es dann weiter. Die Gasflasche haben wir aufgefüllt und kurz beim Biltema gehalten, damit Fabi wieder Angelzeug kaufen konnte. Anschließend ging es weiter Richtung Marmoslottet mit einem Zwischenstopp am Langvatnet See – hier sind wir kurz reingesprungen und haben gebadet. Leider war es hier draußen kaum auszuhalten, da die Stechfliegen echt genervt haben. Daher sind wir weiter zum Wanderparkplatz gefahren und haben hier kurz genappt.

    Dann gab es um 19 Uhr endlich Abendessen und um 20.30 Uhr sind wir dann losgewandert. Nach 30 Minuten waren wir bereits am Ziel und haben und den mächtigen Fluss und die geformten Marmorsteine angeschaut. Nach der Wanderung sind wir wieder zum See-Stellplatz gefahren und sind nochmal ins Wasser gesprungen. Was für ein toller Tag!

  • Tag 40: Strandtag Nähe Mo i Rana

    Tag 40: Strandtag Nähe Mo i Rana

    Nach einem längeren Spaziergang ging es für uns morgens gleich weiter Richtung Mo i Rana. Hier haben wir zwar einen Stellplatz direkt in der Sonne gehabt, jedoch war ein Badestrand nur 300 m entfernt – und der war so schön! Also hieß es Badezeug und die Angel einpacken und die Gegend erkunden. Nach ein paar Angelversuchen bei den Felsen ist Sassi baden gegangen. Das Wasser im Fjord war so arschkalt!

    Sassi ist zuerst nur mit den Beinen reingegangen, bis eine ältere Frau mit ihrem Partner reingegangen ist und auf Norwegisch mich angesprochen hat. Sie meinte, dass das Wasser vom Gletscher kommt, daher ist es auch kaum salzig. Eine Mutter erzählte dann, dass das Wasser nur 12 °C hatte. Die ältere Dame ist dann mit Sassi komplett abgetaucht in das kalte Wasser und hat ein norwegisches Lied gesunken und dann ging es wieder ab ins kalte Wasser – was für ein Erlebnis 😀 Mit der Mutter habe ich mich dann noch etwas unterhalten. Sie meinte, dass aktuell der wärmste Sommer ist und sie normalerweise hier im Sommer maximal 20 °C haben – wir haben hier aktuell 30-32 °C.
    Nach dem Tag am Fjord gab es abends Nudeln und um 21 Uhr ging es dann nochmal an den Fjord zum Angeln. Der Sonnenuntergang war so schön. Fabi hatte leider nichts gefangen an dem Abend.