Als wir die Fähre nach La Gomera gebucht haben, wussten wir noch gar nicht so recht, was uns auf La Gomera erwarten wird — wir wussten zwar, dass es hier auch Wälder, Strände und Berge gibt, aber wie genau das Aussieht — keine Ahnung. Also sind wir Ende Februar mit der Fähre nach San Sebastian gefahren. Da Fabi’s Schwester zu Besuch da war, hatten wir für eine Woche ein Airbnb in Epina (Nord-Westen von La Gomera) gebucht. Hier haben wir viel in der Gegend unternommen. Nach 7 Tagen Airbnb sind wir wieder in den Camper gezogen und haben noch den Norden sowie Süden von La Gomera mit dem Campervan erkundigt.


Hier eine kurze Zusammenfassung was wir auf La Gomera mit unserem Hund und Campervan unternommen haben und auch weiterempfehlen können:
- Charco de Alojera (ein Pool direkt am Meer — mit Meerwasser gefüllt)
- Restaurant Casa Efigenia La Montana (vegetarisches Tapas-Restaurant)
- Playa San Sebastian
- Piscina Natural de Hermigua (hier waren wir nicht drinnen, aber es sieht so schön aus)
- Wanderungen:
- Rundwanderung Vallehermoso
- Mirador de Abrante (hier sind wir von Agulo aus gewandert)
- Die Aussichtsplattform von Tajaqué von Pajarito aus – Rundweg durch die Wälder des Nationalparks Garajonay
- Blick ins Valle – Einsamer Baum über der Playa Gran Rey Runde von Valle Gran Rey
- Küstenpfad an der Steilküste – Blick auf Playa de Santiago Runde von Parque Las Eras
- Weiße Höhlen – Cueva Blancas Höhlenhäuser Runde von Lomo de las Colmenas


Unser Fazit zum Reisen mit dem Campervan und Hund auf La Gomera: Wir waren positiv überrascht von La Gomera. Negative Punkte: kurvige, enge Straßen (purer Stress hier mit dem Camper rumzufahren); nur Spar‘s und kleine Supermärkte; meist schlechtes Wetter in der Inselmitte. Ansonsten war die Insel echt ein Traum: alles war so grün, tolle Wälder, schönes Gebirge — also perfekt zum Wandern, aber auch top für ein paar Strandtage in abgelegenen Buchten.















