Lesafari

Leeyah, Sassi & Fabi on the road

Schlagwort: Roadtrip

  • Tag 3: Endlich in Dänemark

    Tag 3: Endlich in Dänemark

    Um 6 Uhr morgens ging es raus aus den Federn. Kurz eine kleine Runde im Wald spazieren gehen und los mit dem Camper zum nächsten Buchholz – nur 1,5 Stunden entfernt.

    Die Stadt können wir nur empfehlen. Süße Backsteinhäuser, kleine Läden uuuund es gibt Sassi’s geliebte Franzbrötchen! Aber erst einmal ging es für uns zum Tierarzt. Beim Tierarzt lief alles ohne Probleme. Kurz das Neukunden-Formular ausfüllen, dann hat Leeyah schon die zwei Entwurmungstabletten mit gaaaaanz vielen Leckerlis bekommen und wir unseren benötigten Stempel in ihr Heimtierausweis (für Norwegen).

    Anschließend ging es dann kurz zum Dat Backhus zwei Franzbrötchen und ein Käffchen holen, damit wir gestärkt beim Edeka noch ein letztes Mal günstig einkaufen gehen können.

    Und dann ging unsere Fahrt weiter Richtung Dänemark. Nachdem wir an Hamburg und Flensburg vorbeigefahren sind, haben wir nach einem näheren Stellplatz geschaut, da wir nicht mehr so lange fahren wollten.

    In der Nähe von Horsens hat uns der Parkplatz am See doch nicht gefallen und wir sind weiter zum Strand gefahren. Dort haben wir einen wunderschönen Parkplatz direkt am Meer entdeckt an dem wir uns direkt wohl gefühlt haben. Dann hieß es umziehen und raus ans Meer!

    Der Strandpark in Horsens ist richtig schön und können wir nur empfehlen. Hier gibt es richtig viele kreative Sitzmöglichkeiten, schöne Wiesen, Hängematten und vieles mehr – Perfekt auch für den Hund. Im Park haben wir auch unsere ersten Trolle entdeckt.

    Nach der Erkundungstour haben wir uns zwei Dosenbiere, unsere Picknickdecke und ein Buch gepackt und haben die Sonne und Meeresbriese genossen. Abends gab unsere Camper-Leibspeise: Burger, die mal wieder top geschmeckt haben.

  • Tag 2: Auf dem Weg nach Hannover

    Tag 2: Auf dem Weg nach Hannover

    Für uns ging es heute früh aus dem Bett. Eine letzte Runde Gassi mit Leeyah und dann zum geliebten Bäcker Fahr-Proviant besorgen. Das letzte Käffchen bei Sassi’s Vater auf der Terrasse und dann mal wieder – das letzte Mal – verabschieden… und wir konnten es noch immer nicht realisieren, dass nun die Reise wirklich losgeht und wir sobald nicht mehr da sein werden.

    Ausfahrt raus und ab auf die A81 – Armlehnen runter, Musik an und die Fahrt bei Sonnenschein genießen. Wie lange das Proviant gehalten hat? Nicht einmal 30 Minuten. Aber nicht schlimm, da man im Camper ja sowieso seine ganze Küche/Vorratsschrank dabei hat.

    Nach etwa 7 Stunden Fahrt mit kurzer Pause kamen wir endlich in Buchholz (Aller) an. Unser heutiger Stellplatz: Friedhofparkplatz im Grünen. Nicht gerade Instagram-Like, aber für eine Nacht vollkommen in Ordnung.

    Abends wurde an der Website gearbeitet, noch eine kleine Runde spazieren gegangen und Pasta gekocht. Und dann kurzen Schock bekommen: Der Tierarzt bei dem wir einen Termin für die Entwurmung gebucht haben ist nicht in Buchholz (Aller) sondern in Buchholz in der Nordheide… Da hat Sassi wohl nicht genau hingeschaut 😀 Ist zum Glück nicht schlimm, da das zweite Buchholz ungefähr „auf dem Weg liegt“. Trotzdem bedeutet dies auch morgen früher aufzustehen.

  • Tag 1: Start der Reise

    Heute ging unsere lang ersehnte Reise los mit dem ersten Stopp Sassi’s „Heimatstadt“ Steinheim. Zuvor haben wir noch die letzten Wäschen angeworfen, die letzten Sachen gepackt und im Camper verstaut sowie die letzten Personen und auch unsere geliebte Wohnung verabschiedet. Und dann ging es auch schon los…

    Bei der Tankstelle kurz noch vollgetankt und dann ab nach Steinheim mit Köpfen voller Fragen: Haben wir was vergessen? Haben wir genug warme Klamotten? Haben wir unsere Pässe? Haben wir zu viel eingepackt? Wie wird das Leben on the road sein?

    In Steinheim gings dann zum Geburtstagsessen von Sassi’s Mutter. Noch ein letztes Mal gemeinsam beim Italiener schlemmern. Pizza und Pasta und dann noch dazu Knoblauchöl und Chiliflocken – was gibt’s besseres? Eine letzte Umarmung und dann spazierten wir in der Sommernacht zurück nach Hause – zu unserem Camper. Zufällig haben wir noch eine Sternschnuppe gesehen – ob das ein Zeichen ist?